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2026-07-16 00:55:34 +02:00

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Raw Blame History

Hier ist dein maßgeschneidertes, ganzheitliches Konzept für deine All-in-One-Plattform. Wir nennen das Projekt in diesem Konzept vorläufig „DevSpace“ (du kannst den Namen natürlich jederzeit anpassen).

Dieses Dokument fasst all deine genialen Ideen, den logischen Aufbau und die Roadmap zusammen. Es dient dir ab jetzt als roter Faden für die Entwicklung mit Claude.

DevSpace Concept Paper: Das Next-Gen Developer OS Die Vision: Weg von Atlassians zusammengeklebtem Werkzeugkasten, hin zu einer einzigen, nativen Plattform für den gesamten Software-Lebenszyklus. Keine Reibungsverluste, keine doppelten Logins, kein Chat-Chaos alles aus einem Guss.

1. Die Core-Features (Der MVP)

Das ist das Fundament, das du als Erstes baust. Es ersetzt Jira und bietet durch die native Integration von Tag eins an einen massiven Mehrwert gegenüber Atlassian.

1.1 Das "Magic Dashboard" (Die Projekt-Zentrale)

Ein Projekt in DevSpace ist nicht nur ein Ticket-Board, sondern die Geburtsstätte eines Microservices oder einer Applikation.

  • One-Click Provisioning: Beim Erstellen eines Projekts (z. B. PAY für Payment-Service) wird im Hintergrund vollautomatisch ein Gitea-Repository angelegt.

  • Unified Status: Auf einen Blick sieht man den Zustand des Boards, die verknüpften Repos, aktive Sprints und den System-Status.

1.2 Hierarchisches Agile-Board (Das "Jira"-Herzstück)

Eine saubere, pfeilschnelle UI für Scrum-Teams, die die bewährte Hierarchie nutzt:

  • Epics: Die großen Meilensteine (z. B. „PayPal-Integration“).

  • Stories / Tasks / Bugs: Die konkreten Arbeitspakete (z. B. „PayPal Button in UI einbinden“).

  • Subtasks: Die kleinteiligen technischen Schritte (z. B. „API-Payload validieren“).

  • Status-Flow: Ein linearer, übersichtlicher Workflow: To Do ➔ In Progress ➔ Code Review (automatisch getriggert) ➔ Done.

1.3 Ressourcen- & Zeittracking (Die "Stunden-Bremse")

  • Work-Logging: Entwickler loggen ihre Zeiten direkt im Ticket mit einem Klick.

  • Mitarbeiter-Limits: Im Sprint-Planer wird für jeden Entwickler ein maximales Wochenstunden-Budget (z. B. 40h) hinterlegt. Das System warnt visuell bei Überplanung, bevor der Sprint gestartet wird.

1.4 Das "Living Ticket" (Dein Teams-Ersatz)

Schluss mit dem Hin-und-Her-Wechseln zwischen Jira und Teams/Mattermost.

  • Nativer Ticket-Chat: Jedes Ticket hat ein eigenes Chat-Tab (Echtzeit via WebSockets). Wer dem Ticket zugewiesen ist, ist automatisch im Chat.

  • Zentrale Chat-Inbox: Ein integrierter Messenger (wie Slack/Teams) zeigt dir links alle deine privaten Chats, Gruppen-Channels und eben deine aktiven "Ticket-Chats" an.

  • Entscheidungs-Filter: Wichtige Chat-Nachrichten können als „Entscheidung“ markiert werden. Diese werden gefiltert in einer sauberen Timeline direkt im Ticket-Header angezeigt. Der Smalltalk bleibt im Chat, die harten Fakten stehen im Ticket.

2. Die Git-Integration (Die "Bitbucket"-Ader)

Wir erfinden das Rad nicht neu, sondern nutzen die Open-Source-Power von Gitea (oder Forgejo) als solide Engine im Hintergrund.

  • Echtzeit-Synchronisation: Sobald ein Entwickler in Gitea einen Branch mit der Ticket-ID pusht (z. B. feature/PAY-12-paypal-button), passiert Folgendes:

  • Das Ticket springt auf dem Board sofort auf In Progress.

  • Im Ticket erscheint live ein Git-Widget mit dem Branch-Namen und den letzten Commits.

PR-Awareness: Wird ein Pull Request geöffnet, wechselt das Ticket auf In Code Review. Du siehst im Board-Ticket sofort:

  • Wer Reviewer ist.

  • Wie viele Kommentare im Code noch offen sind (z. B. "3 offene Diskussionen").

  • Den direkten Link zum PR in Gitea.

3. Die Roadmap: Zukunfts-Pläne (Deine Erweiterungen)

Wenn das Core-System läuft, spinnst du das Netz Schritt für Schritt weiter, um die verbleibenden Atlassian- und DevOps-Lücken zu schließen.

  Phase 1: Core (MVP)       Phase 2: DevOps           Phase 3: Ops & AI
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|  - Scrum-Board      |   |  - Integrierte      |   |  - Live-Analytics   |
|  - Gitea-Engine     | ➔ |    Docker-Registry  | ➔ |    (Grafana-Style)  |
|  - Issue-Chat       |   |  - Test-Management  |   |  - Global Configs   |
|  - Zeittracking     |   |  - Auto-Pipelines   |   |  - Local AI (Ollama)|
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Phase 2: Die DevOps-Erweiterung

  • Integrierte Docker-Registry: Eine extrem performante, eigene Docker-Registry. Pipelines pushen direkt ohne Umwege dort hinein. Im Scrum-Ticket sieht man sofort: "Docker Image v1.2.0 erfolgreich gebaut" inklusive Direktlink zum Image-Protokoll.

  • Natives Test-Management: Ein eigener Bereich für Qualitätssicherung. QA-Teams legen strukturierte Testfälle an. Schlägt ein automatisierter oder manueller Test fehl, wird direkt ein verknüpftes Bug-Ticket auf dem Board erstellt.

Phase 3: Die Operations- & AI-Ebene

  • Global Configuration Management: Ein Tool, um Config-Variablen festzulegen und über einen schlanken, serverseitigen Daemon (Go-Agent) live auf deine Server oder Docker-Container auszurollen.

  • Native Analytics (Grafana-Style): Keine externen Dashboards mehr. Logs und Metriken werden direkt in DevSpace gestreamt. Wenn ein Server abstürzt, steht im Log direkt der klickbare Link zum Git-Commit, der den Fehler vermutlich verursacht hat.

  • Local AI (Ollama): Ein datenschutzfreundlicher KI-Assistent, der lokal auf deiner Infrastruktur läuft. Er kann:

  • Chatverläufe in Tickets zusammenfassen.

  • Aus Fehlermeldungen in den Logs automatisch Bug-Tickets erstellen und den passenden Code-Abschnitt vorschlagen.